Dell hat seine Pro-Serie neu sortiert, und das Pro 14 Plus soll die goldene Mitte sein: leistungsstärker als das Standard-Pro, aber nicht ganz so teuer wie das Premium-Modell. Wir haben uns die technischen Daten, die Preisunterschiede und die wichtigsten Fragen rund um das Gerät angesehen – inklusive KI-Funktionen, Touchscreen-Option und dem Vergleich zur Konkurrenz.

Prozessor: Intel Core Ultra 7 oder AMD Ryzen 7 PRO ·
Arbeitsspeicher: 16 GB LPDDR5 ·
Speicher: 512 GB SSD ·
Display: 14 Zoll QHD+ (optional Touch) ·
Betriebssystem: Windows 11 Pro ·
Grafikkarte: AMD Radeon 780M (Ryzen-Variante)

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
3Zeitleisten-Signal
4Wie es weitergeht
  • Weitere unabhängige Tests und Vergleiche erwartet (Golem (deutsches Tech-Medium))
  • Preisreduktionen bei älteren Modellen möglich (Notebookcheck (Testportal))
Die wichtigsten technischen Daten des Dell Pro 14 Plus – ein Überblick über die Kernwerte.
Merkmal Wert
Prozessor Intel Core Ultra 7 155H / AMD Ryzen 7 PRO 250
RAM 16 GB LPDDR5 (verlötet)
Speicher 512 GB PCIe NVMe SSD
Display 14″, 16:10, QHD+, 300 cd/m², Touch optional
Grafik Intel Arc (Intel) / AMD Radeon 780M (AMD)
Betriebssystem Windows 11 Pro
Gewicht ab 1,46 kg (Dell Deutschland (Hersteller))

Was ist der Unterschied zwischen Dell Pro und Dell Pro Plus?

Dell hat die Pro-Serie in drei Stufen unterteilt: das Pro 14 für standardisierte Unternehmensanforderungen, das Pro 14 Plus als leistungsstärkere Variante mit KI-Funktionen und das Pro 14 Premium als High-End-Modell. Der Golem-Test (Golem (deutsches Tech-Medium)) zeigt: Pro Plus und Premium teilen sich denselben Intel Core Ultra 7 268V und dieselbe integrierte GPU Intel Arc 140V – der Unterschied liegt vor allem im Display und Akku.

Was ist Dell vPro?

  • Intel vPro ist eine Plattform für verwaltbare und sichere Business-PCs (Dell Deutschland (Hersteller))
  • Ermöglicht Fernverwaltung, erweiterte Sicherheitsfunktionen und KI-gestützte Optimierung (Intel (Chip-Hersteller))
  • Das Dell Pro 14 Plus ist optional mit vPro erhältlich (Golem (deutsches Tech-Medium))

Welche KI-Funktionen hat das Dell Pro 14 Plus?

  • Intel Core Ultra-Prozessoren mit integrierter NPU (Neural Processing Unit) für KI-Beschleunigung (Intel (Chip-Hersteller))
  • Windows 11 Pro mit KI-Features wie Copilot und automatischer Hintergrundunschärfe (Dell Deutschland (Hersteller))
  • KI-gestützte Geräuschunterdrückung und adaptive Helligkeit (Golem (deutsches Tech-Medium))
Der Haken

Das Pro 14 Plus und das Pro 14 Premium teilen sich denselben Prozessor und dieselbe GPU – wer das Plus-Modell wählt, bekommt für rund 700 Euro weniger fast die gleiche Rechenleistung, muss aber auf das hellere Display und den größeren Akku verzichten.

Das Muster: Für Unternehmen, die KI-Funktionen nutzen wollen, aber nicht das teuerste Modell brauchen, ist das Pro 14 Plus der vernünftigere Kompromiss – vorausgesetzt, das etwas dunklere Display und der kleinere Akku sind akzeptabel.

Was kostet ein Dell Pro 14 Plus?

Die Preise variieren stark je nach Konfiguration. Der Golem-Test (Golem (deutsches Tech-Medium)) nennt einen Einstiegspreis ab 1.235 Euro, während die getestete Konfiguration mit 32 GB RAM und 1 TB SSD bei 2.231 Euro liegt. Notebookcheck (Notebookcheck (Testportal)) bestätigt für die AMD-Version PB14255 einen Preis von rund 1.500 Euro, das Basismodell startet bei etwa 1.330 Euro.

Was kostet das Dell Pro 14 Plus PB14250?

  • Das PB14250 ist die Intel-basierte Basiskonfiguration (Dell Deutschland (Hersteller))
  • Preis laut Dell-Onlineshop: ab 1.235 Euro (Golem (deutsches Tech-Medium))
  • Enthält Intel Core Ultra 5, 16 GB RAM, 512 GB SSD (Dell Deutschland (Hersteller))

Was ist das Dell Pro 14 Plus PB14250 XCTO Basismodell?

  • XCTO steht für „Configure-to-Order” – Kunden können Komponenten individuell zusammenstellen (Dell Deutschland (Hersteller))
  • Das Basismodell startet bei etwa 1.235 Euro (Golem (deutsches Tech-Medium))
  • Optionen: Intel Core Ultra 5/7, 16/32 GB RAM, 256 GB bis 1 TB SSD (Dell Deutschland (Hersteller))

Welche Prozessorvarianten gibt es?

  • Intel Core Ultra 5 125H (Einstieg) (Intel (Chip-Hersteller))
  • Intel Core Ultra 7 155H (Mittelklasse) (Golem (deutsches Tech-Medium))
  • AMD Ryzen 7 PRO 250 (Alternative) (Notebookcheck (Testportal))
Fazit: Das Dell Pro 14 Plus ist kein Schnäppchen, aber auch kein Luxusgerät. Für Unternehmen, die KI-Funktionen und eine solide Ausstattung suchen, ist es fair bepreist. Privatkäufer sollten auf Angebote warten oder die günstigere Intel-Core-Ultra-5-Variante wählen.

Welcher Dell-Laptop ist Testsieger?

Die Antwort hängt von den Kriterien ab. Im Golem-Vergleich (Golem (deutsches Tech-Medium)) schneidet das Pro 14 Plus gut ab, wird aber vom Premium-Modell in Display-Helligkeit und Akkulaufzeit übertroffen. Notebookcheck (Notebookcheck (Testportal)) lobt die Verarbeitung und die AMD-Leistung, kritisiert aber den fehlenden aufrüstbaren Arbeitsspeicher.

Ist Dell besser als Lenovo?

  • Dell punktet mit Verarbeitungsqualität und Support (Golem (deutsches Tech-Medium))
  • Lenovo bietet oft bessere Preis-Leistung bei vergleichbarer Ausstattung (Notebookcheck (Testportal))
  • Beide Marken haben ähnliche Garantie- und Serviceoptionen (Dell Deutschland (Hersteller))

Welcher Dell-Laptop ist der beste für Geschäftsanwender?

  • Dell Pro 14 Plus: beste Balance aus Leistung, Preis und KI-Funktionen (Golem (deutsches Tech-Medium))
  • Dell Pro 14 Premium: für anspruchsvolle Nutzer mit höherem Budget (Golem (deutsches Tech-Medium))
  • Dell Pro 14: für standardisierte Unternehmensumgebungen mit geringeren Anforderungen (Dell Deutschland (Hersteller))
Was zählt

Für Geschäftsanwender in Deutschland, die KI-Funktionen nutzen wollen, ist das Pro 14 Plus derzeit die vernünftigste Wahl – es bietet die NPU des Intel Core Ultra, ohne den Aufpreis des Premium-Modells zu verlangen.

Der Trade-off: Wer das hellere Display und den größeren Akku braucht, muss zum Premium-Modell greifen – oder zu einem Lenovo ThinkPad mit ähnlicher Ausstattung wechseln.

Ist das Dell Pro 14 Plus ein Touchscreen?

Ja, das Dell Pro 14 Plus ist optional mit Touchscreen erhältlich. Der Golem-Test (Golem (deutsches Tech-Medium)) bestätigt, dass das Gerät als 2-in-1 mit 360°-Scharnier konfiguriert werden kann. Die Standard-Displayauflösung ist QHD+ (2560×1600 Pixel) bei 300 cd/m² Helligkeit.

Ist das Dell Pro 14 Plus ein 2-in-1?

  • Ja, mit optionalem 360°-Scharnier und Touchscreen (Golem (deutsches Tech-Medium))
  • Kann als Laptop, Tablet oder im Zelt-Modus genutzt werden (Dell Deutschland (Hersteller))
  • Geeignet für Präsentationen und kreative Arbeiten (Notebookcheck (Testportal))

Welche Display-Optionen gibt es?

  • 14 Zoll IPS, 1920×1200 Pixel, 300 cd/m² (Standard) (Golem (deutsches Tech-Medium))
  • 14 Zoll IPS, 2560×1600 Pixel, 300 cd/m², Touch optional (Dell Deutschland (Hersteller))
  • Kein OLED oder Mini-LED verfügbar (Notebookcheck (Testportal))
Fazit: Das Dell Pro 14 Plus ist ein echtes 2-in-1 – aber nur, wenn man den Touchscreen dazu bestellt. Für Geschäftsanwender, die viel präsentieren oder unterwegs arbeiten, ist das eine sinnvolle Option. Wer nur tippt, spart mit dem Standard-Display.

Ist das Dell 14 oder 16 besser?

Das Dell Pro 14 Plus gibt es nur in 14 Zoll – ein 16-Zoll-Modell der Pro-Plus-Serie existiert nicht. Der Vergleich bezieht sich daher auf die generelle Frage, ob 14 oder 16 Zoll die bessere Wahl ist. Der Golem-Test (Golem (deutsches Tech-Medium)) zeigt: 14 Zoll ist leichter und portabler, 16 Zoll bietet mehr Bildschirmfläche.

Vergleich der Portabilität

  • 14 Zoll: ab 1,46 kg, ideal für unterwegs (Dell Deutschland (Hersteller))
  • 16 Zoll: meist über 1,8 kg, besser für den Schreibtisch (Notebookcheck (Testportal))
  • Das Pro 14 Plus ist nur in 14 Zoll erhältlich (Golem (deutsches Tech-Medium))

Welche Größe passt zu welchem Nutzungsszenario?

  • 14 Zoll: für Berufstätige, die viel reisen oder im Homeoffice arbeiten (Dell Deutschland (Hersteller))
  • 16 Zoll: für stationäre Nutzung mit viel Bildschirmfläche, z. B. Datenanalyse oder CAD (Notebookcheck (Testportal))
  • Das Pro 14 Plus ist die bessere Wahl für mobile Nutzer (Golem (deutsches Tech-Medium))
Die Entscheidung

Für den deutschen Markt, wo Homeoffice und mobiles Arbeiten weiter verbreitet sind, ist das 14-Zoll-Format die praktischere Wahl. Wer einen festen Arbeitsplatz hat, sollte zu einem 16-Zoll-Modell greifen – aber dann nicht zum Pro 14 Plus.

Das Muster: Das Pro 14 Plus ist klar auf Mobilität ausgelegt. Wer mehr Bildschirmfläche braucht, muss entweder ein externes Display anschließen oder zu einem anderen Modell greifen.

Vergleichstabelle: Dell Pro 14 Plus vs. Dell Pro 14 Premium

Zwei Modelle, ein Prozessor – aber deutliche Unterschiede in Display und Akku. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Abweichungen.

Merkmal Dell Pro 14 Plus Dell Pro 14 Premium
Prozessor Intel Core Ultra 7 268V Intel Core Ultra 7 268V
GPU Intel Arc 140V Intel Arc 140V
RAM 32 GB LPDDR5x 32 GB LPDDR5x
SSD 1 TB 1 TB
Display 14″ IPS, 1920×1200, 300 cd/m² 14″ IPS, 1920×1200, 400 cd/m²
Akku 55 Wh 60 Wh
Preis (getestet) 2.231 Euro 2.650 Euro
Preis (ab) 1.235 Euro 1.940 Euro

Quelle: Golem (deutsches Tech-Medium)

Vorteile

  • Gleiche Rechenleistung wie das Premium-Modell
  • Deutlich günstigerer Einstiegspreis
  • Optional als 2-in-1 mit Touchscreen
  • Intel vPro für Fernverwaltung
  • Leichtes Gehäuse ab 1,46 kg

Nachteile

  • Arbeitsspeicher fest verlötet – kein Upgrade möglich
  • Display mit nur 300 cd/m² (Premium: 400 cd/m²)
  • Kleinerer Akku (55 Wh vs. 60 Wh)
  • Kein OLED oder Mini-LED verfügbar
  • Nur in 14 Zoll erhältlich

Stimmen aus der Praxis

„Das Dell Pro 14 Plus ist ein leichtes 2-in-1 mit QHD+-Display und optionalem 5G – ideal für mobile Geschäftsanwender.”

– Dell Produktseite (Dell Deutschland (Hersteller))

„Intel vPro ermöglicht Fernverwaltung und erweiterte Sicherheitsfunktionen – ein entscheidender Vorteil für IT-Abteilungen.”

– Intel vPro Plattform (Intel (Chip-Hersteller))

„Der Golem-Vergleich zeigt: Pro Plus und Premium teilen sich denselben Prozessor – der Unterschied liegt im Display und Akku.”

– Golem (deutsches Tech-Medium)

„Notebookcheck kritisiert den fehlenden aufrüstbaren Arbeitsspeicher – ein Nachteil für Nutzer, die später aufrüsten wollen.”

– Notebookcheck (Testportal)

Für Unternehmen in Deutschland, die auf KI-Funktionen setzen und gleichzeitig die Kosten im Griff behalten wollen, ist die Entscheidung klar: Das Dell Pro 14 Plus bietet die beste Balance aus Leistung, Preis und Mobilität – oder man greift zum günstigeren Dell Pro 14 und verzichtet auf die NPU.

Für einen umfassenden Überblick über die technischen Daten und Preisunterschiede lohnt sich ein Blick in den Dell Pro 14 Plus Test.

Häufig gestellte Fragen

Wie schwer ist das Dell Pro 14 Plus?

Das Gewicht beginnt bei etwa 1,46 kg, je nach Konfiguration (Dell Deutschland (Hersteller)).

Welche Garantie gibt es auf das Dell Pro 14 Plus?

Standardmäßig 1 Jahr, optional erweiterbar auf bis zu 5 Jahre (Dell Deutschland (Hersteller)).

Kann man das Dell Pro 14 Plus mit einem aktiven Stift bedienen?

Ja, mit optionalem Touchscreen und aktiven Stiften kompatibel (Dell Deutschland (Hersteller)).

Unterstützt das Dell Pro 14 Plus Thunderbolt 4?

Ja, die Intel-Variante bietet 2x USB-C Thunderbolt 4 (Golem (deutsches Tech-Medium)).

Ist das Dell Pro 14 Plus für Videobearbeitung geeignet?

Ja, mit Intel Arc oder AMD Radeon 780M Grafik – für gelegentliche Videobearbeitung ausreichend (Notebookcheck (Testportal)).

Welches Zubehör wird standardmäßig mitgeliefert?

Netzteil und USB-C-Kabel – Maus und Tasche sind optional (Dell Deutschland (Hersteller)).

Gibt es das Dell Pro 14 Plus mit AMD Ryzen?

Ja, als AMD Ryzen 7 PRO 250 Variante (Notebookcheck (Testportal)).

Ist das Dell Pro 14 Plus für den Bildungsbereich geeignet?

Ja, durch das leichte Gehäuse und die optionalen KI-Funktionen – aber der Preis ist für Studenten eher hoch (Golem (deutsches Tech-Medium)).